Die häufigsten Hobby-Heimwerker Fehler!

Selber machen, umgestalten, verschönern – DiY liegt im Trend wie noch nie. Wer aber nicht aufpasst kann beim Streichen, Hämmern, Bohren oder Schleifen Fehler begehen, die sich später auf Endprojekt auswirken. Im Folgenden kläre ich euch über die häufigsten Streitpunkte und Fehler auf, die beim Heimwerken begangen werden, damit Ihr für euer nächstes DiY Projekt bestens vorbereitet seid. 

Gleichmäßige Farbe und Mustertapeten wie vom Profi

Beim Streichen und Tapezieren gibt es gleich mehrere Dinge, die unbedingt zu beachten sind, um positive Ergebnisse zu erhalten. Natürlich das richtige Abkleben wichtig. Ein Tipp: „Versiegelt“ das Klebeband mit der Farbe der angrenzenden Wand, dadurch läuft keine Farbe darunter und verschmiert die Ränder. Außerdem sollte das Klebeband direkt nach dem Streichen entfernt werden, da der Farbfilm bei noch feuchter Farbe nicht einreißt. Um einen gleichmäßigen Farbfilm zu erhalten, ist es hilfreich die Farbe mit etwas Wasser zu verdünnen. Wer lieber auf Tapeten zurückgreift sollte beim Anrühren des Kleisters darauf achten kaltes Wasser zu nehmen, da er mit warmen zu dünn und klumpig wird. Passt die Tapeten direkt an der Wand an. Dies ist vor allem bei Mustertapeten wichtig, damit ein fließendes Bild entstehen kann. Tipp: Achtet beim Kauf darauf, dass die Tapeten am gleichen Tag produziert sind – sonst könnten Farbunterschiede bestehen.

Vorsicht beim Umgang mit Holz!

Auch beim Umgang mit Holz solltest du einige Regeln beachten. Versuche beim Schleifen immer in Richtung der Holzfasern zu arbeiten. Wer gegen die Fasern schleift hinterlässt unschöne Kratzer, die später nur schwer wieder zu entfernen sind. Auch sollte man keine spitzen Nägel verwenden und diese vor dem Gebrauch einfach mit dem Hammer abstumpfen. Dadurch bohrt sich der Nagel in das Holz und spaltet dieses nicht auf. Wenn du Parkett oder Laminat verlegen möchtest, lasse dies nach dem Kauf für mindestens 48 Stunden in dem vorgesehenen Raum liegen, damit diese sich an die Luftfeuchtigkeit und Temperatur gewöhnen. Denn Holz dehnt sich aus oder zieht sich zusammen. Nur so kannst du sicher gehen, dass das Holz auch seine Form behält.

Bohren ohne Leitungen zu beschädigen: Mit dem richtigen Wissen gar nicht schwer

Beim Bohren von Löchern in den Wänden solltest du beachten einen Mindestabstand von ca. 30 cm zu den Rändern der Wand einzuhalten. Bei fachmännischer Verlegung der Leitungen verlaufen dort nämlich viele Kabel, die sonst beim Bohren beschädigt werden könnten. Wer mit einem Dübel arbeitet, sollte sichergehen, dass das Loch immer länger ist als dieser. Denn nur, wenn die Schraube ihn komplett aufspaltet hakt dieser in der Wand und gewährleistet den versprochenen Halt.Wer sich noch mehr Tipps in Bild und Ton zum besser verstehen anschauen will……..https://youtu.be/czr4xA-ut0Y

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